Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil mir der Austausch mit Anderen Hoffnung gibt und ich so den Alltag besser bewältigen kann.Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil ich hier viel über den Schmerz gelernt habe und meine Erfahrungen weitergeben möchte.Deutsche Schmerzliga e.V. Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil ich mich dafür einsetze, dass Menschen mit chronischen Schmerzen endlich ernstgenommen werden und die ihnen zustehende Behandlung erhalten.Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil wir nur gemeinsam stark sind.Deutsche Schmerzliga e.V. Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil Schmerzen gemeinsam besser bewältigt werden können als einsam!Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil ich hier unter Menschen bin, die ähnliche Erfahrungen teilen, die mich annehmen, verstehen und zuhören.Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil unsere Gemeinschaft Hand in Hand auf dem Weg ist, das Leben mit Schmerz zu verbessern.Deutsche Schmerzliga e.V.
Ich bin Mitglied, weil ich nicht nur über Schmerzprobleme reden, sondern zusammen mit Betroffenen konkrete Aktivitäten für eine bessere Patientenversorgung realisieren kann.Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil ich die Arbeit dieses Vereines sehr schätze.Deutsche Schmerzliga e.V. Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil mir der Austausch in einer Selbsthilfegruppe sehr wichtig ist.Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil ich hier Gesprächspartner finde, die mich verstehen und sich mit Rat und Tat für mich und andere Schmerzpatienten einsetzen.Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil ich erst über die Deutsche Schmerzliga einen Schmerztherapeuten gefunden habe, der mir helfen wollte und konnte. Diese Erfahrungen möchte ich auch an andere weiter geben.Deutsche Schmerzliga e.V. Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil ich kompetente Beratung durch das Schmerztelefon bekomme und sich die Selbsthilfevereinigung aktiv in die Gesundheitspolitik einbringt.Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil ich in der Gemeinschaft effektiver für eine bessere Versorgung der Schmerzpatienten kämpfen kann.Deutsche Schmerzliga e.V. Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil quälende Schmerzen eine Lobby brauchen.Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil ich viel über den Schmerz gelernt habe und meine Erfahrungen gerne weitergeben möchte.Deutsche Schmerzliga e.V.
Von, mit und für Schmerzpatienten

Arztgespräch

Wie gut ist Ihr Arzt als Schmerztherapeut?

Seit einiger Zeit können Ärzte aller Fachrichtungen nach einer entsprechenden Fortbildung die Zusatzbezeichnung "Spezielle Schmerztherapie" erlangen. Welche Ärzte in Ihrer Region diese Zusatzbezeichnung erworben haben, kann Ihnen Ihr Hausarzt mitteilen. Auch bei der Deutschen Schmerzliga können Sie Anschriften erfragen. (Bitte einen frankierten Rückumschlag mitschicken.) Zudem vergibt die Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie seit mehreren Jahren die verbandsinterne Zusatzbezeichnung zum "Algesiologen DGS", die besonders hohe Anforderungen an Wissen und Können der Ärzte stellt.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Kriterien, die Sie selbst prüfen oder erfragen können:

  • Nimmt sich der Arzt bei Ihrem ersten Gespräch ausreichend Zeit, etwa eine Stunde?
  • Arbeitet er mit einem Schmerzfragebogen?
  • Setzt er ein Schmerztagebuch ein?
  • Besucht er regelmäßig Schmerzkonferenzen?
  • Nimmt er an Qualitätszirkeln zur Schmerzbehandlung teil?
  • Besucht er regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen?

Was Sie vor einer OP fragen sollten

"Patienten leiden oft unnötig, weil Ärzte ihnen moderne schmerzlindernde Therapien nach Operationen vorenthalten - und weil sie ihre Rechte nicht kennen", erklärt Dr. med. Marianne Koch, Ehrenpräsidentin der Deutschen Schmerzliga.

Darum rät die deutsche Schmerzliga: Fordern Sie Ihr Recht auf eine effektive Schmerztherapie ein!

Wenn Sie operiert werden müssen, erkundigen Sie sich, wie die Schmerzbehandlung nach dem Eingriff aussieht und welche Methoden in einer Klinik zur Verfügung stehen - und zwar bevor Sie sich für ein bestimmtes Krankenhaus entscheiden. Lassen Sie sich beraten, wenn Sie unsicher sind.

Nach bestimmten, vor allem größeren Operationen, sind oft hocheffektive und besondere Methoden zur Schmerzlinderung erforderlich. Erkundigen Sie sich in einem solchen Fall, ob in einer Klinik beispielsweise regionale Analgesieverfahren mit Kathetern oder die kurz PCA genannte Patienten-kontrollierte Analgesie angeboten werden. Lassen Sie sich vor Ihrem Operationstermin von den Spezialisten über die Möglichkeiten beraten.

Wenn Sie stark wirksame Opioide einnehmen und operiert werden müssen, brauchen Sie eine spezielle Behandlung. Klären Sie vor dem Klinikaufenthalt, wie die Ärzte in einem solchen Fall vorgehen. Fragen Sie, ob Sie die Opiate vor, während und nach der Operation weiterhin erhalten und ob für Ihren Fall andere Spezialisten, etwa Anästhesisten oder ein Akutschmerzdienst, hinzugezogen werden. Erkundigen Sie sich vor allem, ob Ihre Schmerzen regelmäßig gemessen und dokumentiert werden. Ein Opioid-Ausweis, der bei der deutschen Schmerzliga erhältlich ist, kann Sie vor einer ungerechtfertigten Absetzung Ihres Medikamentes durch unerfahrene Ärzte schützen.

 

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