Unterschriftenliste der Petition zum Download

Aufzeichnung der Bundestag Mediathek

Presseberichte:


Live im Internet:
Anhörung der Schmerzliga vor dem Petitionsausschuss Petition der Deutschen Schmerzliga an den Deutschen Bundestag.

Mehr als 72.000 Menschen haben mit ihrer Unterschrift die Petition der Deutschen Schmerzliga unterstützt, starke Schmerzmittel von der automatischen Austauschpflicht auszuschließen. Die Anhörung von Dr. med. Marianne Koch, Präsidentin der Deutschen Schmerzliga, am Montag, den 9. Mai um 11:00 Uhr vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages wird live im Internet übertragen.

http://www.bundestag.de/Mediathek/index.jsp

In der Mediathek des Bundestages steht die Anhörung danach als Video zur Verfügung.

Da es eine öffentliche Anhörung ist, können auch interessierte Bürger direkt an der Anhörung vor Ort teilnehmen.

Zeit: Montag, 9. Mai 2011, 11 bis 13 Uhr
Ort: Berlin, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Anhörungssaal 3.101

Besucher können sich unter Angabe von Vor- und Zunamen sowie Geburtsdatum beim Sekretariat des Petitionsausschusses (Telefon: 030/227-35257, Fax: 030/227-36053, E-Mail: vorzimmer.peta@bundestag.de) anmelden.

Zur Sitzung muss der Personalausweis mitgebracht werden.


Bislang 71.000 Stimmen für eine sichere Schmerztherapie

am gestrigen Dienstag, den 22. Februar 2011 ist um Mitternacht die elektronische Mitzeichnungsfrist für die Petition der Deutschen Schmerzliga "Für eine sichere Therapie mit starken Schmerzmitteln" abgelaufen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Deutsche Schmerzliga nun ihre diesbezüglichen Aktivitäten einstellt. Nach wie vor gilt es, das Zeichen in Richtung Politik zu stärken und die Forderungen der Schmerzpatienten nach einer sicheren Therapie zu unterstützen. Darum werden weiterhin Unterschriften auf Listen gesammelt.

Die Listen können hier heruntergeladen werden:
Unterschriftenliste der Petition zum Download


Mehr als 60.000 Stimmen für eine sichere Schmerztherapie

Die Deutsche Schmerzliga hat in ihrem Einsatz für eine sichere Therapie mit starken Schmerzmitteln eine erste Hürde genommen: Tausende von Patienten, Selbsthilfegruppen, Apotheker und Ärzte haben die Petition der Patientenorganisation für eine sichere Schmerztherapie bislang mitunterzeichnet. Deren Ziel: Starke, dem Betäubungsmittelrecht unterliegende Schmerzmittel sollen von der automatischen Austauschpflicht ausgenommen werden. Bis zum 1. Februar konnte die Geschäftsstelle mehr als 60.000 Unterschriften dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages übermitteln. Damit ist es wahrscheinlich, dass die Präsidentin der Deutschen Schmerzliga, Dr. Marianne Koch, bei einer öffentlichen Verhandlung des Petitionsausschusses gehört wird und Rederecht hat.

Die Petition kann noch bis zum 22. Februar 2011 im Internet oder auf Unterschriftenlisten unterstützt werden. "Wir wünschen uns ein machtvolles Signal an die Politik", erklärt Dr. Marianne Koch.

Hier geht es zur @Petition:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=15935


 

Jede Stimme zählt: 50.000 Stimmen für eine sichere Schmerztherapie
bis zum 01.Februar 2011

Direkt zur Petition...

Petition der Deutschen Schmerzliga an den Deutschen Bundestag.Viele Schmerzpatienten haben die Erfahrung gemacht, dass Sie nicht mehr ihr gewohntes Schmerzmedikament erhalten. Der Grund sind gesetzliche Vorgaben: Auch für starke Schmerzmittel, die dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen, gilt die automatische Austauschpflicht. Falls der Arzt dies nicht auf dem Rezept ausgeschlossen hat, muss der Apotheker dem Patienten ein Präparat aushändigen, mit dessen Hersteller die Krankenkasse des Patienten einen Rabattvertrag abgeschlossen hat. (Siehe auch Titelgeschichte der NOVA Ausgabe 1/2008) Das neue Medikament enthält zwar denselben Wirkstoff in derselben Dosierung wie das gewohnte Präparat, doch entsprechen solche Umstellungen bei starken Opioiden einer Neueinstellung mit allen Problemen: Mehr Schmerzen oder mehr unerwünschte Nebenwirkungen können auftreten. Nicht zuletzt verunsichern andere Formen, Farben und Verpackungen ihres Medikamentes viele Patienten. Dies gefährdet die Therapiesicherheit.

Die Deutsche Schmerzliga hat darum seit zwei Jahren dafür gekämpft, dass starke Schmerzmittel von der automatischen Austauschpflicht ausgenommen werden. Diese Forderung sollte im Arzneimittel-Neuordnungsgesetz (AMNOG) umgesetzt werden. Nun ist es das Gesetz am 1. Januar 2011 ohne die von der Schmerzliga gewünschte Veränderung in Kraft getreten.

Darum hat die Deutsche Schmerzliga nun, vertreten durch ihre Präsidentin Dr. Marianne Koch, eine öffentliche Petition zum Ausschluss starker Opioide von der Austauschpflicht beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags eingereicht, um eine Gesetzesänderung zu bewirken.

In ungewöhnlich kurzer Zeit wurde diese Petition vom Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zur Mitzeichnung freigegeben. Dies bedeutet:

Ab sofort zählt jede Stimme, die dieses Anliegen unterstützt: Nötig sind insgesamt 50.000 Stimmen – und zwar bis zum 01. Februar 2011.

Wenn es gelingt, diese Stimmenzahl zu sammeln, wird in diesem Fall über die Petition im Ausschuss öffentlich beraten. Frau Dr. Koch würde zu dieser Beratung eingeladen und erhielte Rederecht. Es wäre eine hervorragende Chance, die Schmerzpatienten unbedingt nutzen sollten.

Wird diese Stimmenzahl bis zum 1. Februar nicht erreicht, ist dennoch eine Mitzeichnung bis zum 22. Februar 2011 möglich. In diesem Fall wird über die Petition allerdings nicht öffentlich, sondern nur innerhalb des Ausschusses beraten. Die Schmerzliga hat dann auch keine Möglichkeit, Argumente in diese Beratung einzubringen.

Die Mitzeichnung ist möglich über Unterschriftenlisten oder online über die Internetseite des Deutschen Bundestages.
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=15935

Um auf der Website des Bundestages mitzeichnen zu können, ist eine einfache Registrierung erforderlich. Eine Anleitung finden Sie hier. Weitere Informationen sowie Möglichkeiten zum Herunterladen von Unterschriftenlisten finden Sie hier.

Werden Sie aktiv in eigener Sache! Sammeln Sie Unterschriften bei Freunden und in der Familie. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Schmerzpatienten von den Politikern gehört und wahrgenommen werden müssen!

 

 

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Petition der Deutschen Schmerzliga an den Deutschen Bundestag. 

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