Der nächste Termin:
Unterschriftenliste
der Petition zum
Download
Aufzeichnung der Bundestag Mediathek
Presseberichte:
-
Sparpläne bereiten Schmerzen
09.05.11 MZ-WEB -
Schmerzliga punktet im
Petitionsausschuss
09.05.2011 Ärzte Zeitung -
Petitionsausschuss diskutiert
Verordnung starker Schmerzmittel
09.05.2011 Ärzteblatt -
Schmerzliga: Kein Austausch von
BtM-Schmerzmitteln
09.05.2011 DAZ Online -
BTM-Substitution im Bundestag
09.05.2011 apotheke adhoc -
Kein automatischer Austausch von
starken Schmerzmitteln
09.05.2011 gesundheit adhoc
Live im
Internet:
Anhörung der
Schmerzliga vor
dem
Petitionsausschuss

Mehr als 72.000 Menschen haben mit ihrer Unterschrift die Petition der Deutschen Schmerzliga unterstützt, starke Schmerzmittel von der automatischen Austauschpflicht auszuschließen. Die Anhörung von Dr. med. Marianne Koch, Präsidentin der Deutschen Schmerzliga, am Montag, den 9. Mai um 11:00 Uhr vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages wird live im Internet übertragen.
http://www.bundestag.de/Mediathek/index.jsp
In der Mediathek des Bundestages steht die Anhörung danach als Video zur Verfügung.
Da es eine öffentliche Anhörung ist, können auch interessierte Bürger direkt an der Anhörung vor Ort teilnehmen.
Zeit: Montag, 9.
Mai 2011, 11 bis
13 Uhr
Ort: Berlin,
Marie-Elisabeth-Lüders-Haus,
Anhörungssaal
3.101
Besucher können sich unter Angabe von Vor- und Zunamen sowie Geburtsdatum beim Sekretariat des Petitionsausschusses (Telefon: 030/227-35257, Fax: 030/227-36053, E-Mail: vorzimmer.peta@bundestag.de) anmelden.
Zur Sitzung muss der Personalausweis mitgebracht werden.
Bislang 71.000 Stimmen für eine sichere Schmerztherapie
am gestrigen Dienstag, den 22. Februar 2011 ist
um Mitternacht die elektronische
Mitzeichnungsfrist für die Petition der
Deutschen Schmerzliga "Für eine sichere Therapie
mit starken Schmerzmitteln" abgelaufen. Dies
bedeutet jedoch nicht, dass die Deutsche
Schmerzliga nun ihre diesbezüglichen Aktivitäten
einstellt. Nach wie vor gilt es, das Zeichen in
Richtung Politik zu stärken und die Forderungen
der Schmerzpatienten nach einer sicheren
Therapie zu unterstützen. Darum werden weiterhin
Unterschriften auf Listen gesammelt.
Die Listen können hier heruntergeladen werden:
Unterschriftenliste
der Petition zum
Download
Mehr als 60.000 Stimmen für eine sichere Schmerztherapie
Die Deutsche Schmerzliga hat in ihrem Einsatz für eine sichere Therapie mit starken Schmerzmitteln eine erste Hürde genommen: Tausende von Patienten, Selbsthilfegruppen, Apotheker und Ärzte haben die Petition der Patientenorganisation für eine sichere Schmerztherapie bislang mitunterzeichnet. Deren Ziel: Starke, dem Betäubungsmittelrecht unterliegende Schmerzmittel sollen von der automatischen Austauschpflicht ausgenommen werden. Bis zum 1. Februar konnte die Geschäftsstelle mehr als 60.000 Unterschriften dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages übermitteln. Damit ist es wahrscheinlich, dass die Präsidentin der Deutschen Schmerzliga, Dr. Marianne Koch, bei einer öffentlichen Verhandlung des Petitionsausschusses gehört wird und Rederecht hat.
Die Petition kann noch bis zum 22. Februar 2011 im Internet oder auf Unterschriftenlisten unterstützt werden. "Wir wünschen uns ein machtvolles Signal an die Politik", erklärt Dr. Marianne Koch.
Hier geht es zur @Petition:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=15935
Jede Stimme zählt: 50.000 Stimmen für
eine sichere Schmerztherapie
bis zum 01.Februar 2011
Viele
Schmerzpatienten haben die Erfahrung gemacht,
dass Sie nicht mehr ihr gewohntes
Schmerzmedikament erhalten. Der Grund sind
gesetzliche Vorgaben: Auch für starke
Schmerzmittel, die dem Betäubungsmittelgesetz
unterliegen, gilt die automatische
Austauschpflicht. Falls der Arzt dies nicht auf
dem Rezept ausgeschlossen hat, muss der
Apotheker dem Patienten ein Präparat
aushändigen, mit dessen Hersteller die
Krankenkasse des Patienten einen Rabattvertrag
abgeschlossen hat. (Siehe auch
Titelgeschichte der NOVA Ausgabe 1/2008) Das
neue Medikament enthält zwar denselben Wirkstoff
in derselben Dosierung wie das gewohnte
Präparat, doch entsprechen solche Umstellungen
bei starken Opioiden einer Neueinstellung mit
allen Problemen: Mehr Schmerzen oder mehr
unerwünschte Nebenwirkungen können auftreten.
Nicht zuletzt verunsichern andere Formen, Farben
und Verpackungen ihres Medikamentes viele
Patienten. Dies gefährdet die
Therapiesicherheit.
Die Deutsche Schmerzliga hat darum seit zwei Jahren dafür gekämpft, dass starke Schmerzmittel von der automatischen Austauschpflicht ausgenommen werden. Diese Forderung sollte im Arzneimittel-Neuordnungsgesetz (AMNOG) umgesetzt werden. Nun ist es das Gesetz am 1. Januar 2011 ohne die von der Schmerzliga gewünschte Veränderung in Kraft getreten.
Darum hat die Deutsche Schmerzliga nun, vertreten durch ihre Präsidentin Dr. Marianne Koch, eine öffentliche Petition zum Ausschluss starker Opioide von der Austauschpflicht beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags eingereicht, um eine Gesetzesänderung zu bewirken.
In ungewöhnlich kurzer Zeit wurde diese Petition vom Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zur Mitzeichnung freigegeben. Dies bedeutet:
Ab sofort zählt jede Stimme, die dieses Anliegen unterstützt: Nötig sind insgesamt 50.000 Stimmen – und zwar bis zum 01. Februar 2011.
Wenn es gelingt, diese Stimmenzahl zu sammeln, wird in diesem Fall über die Petition im Ausschuss öffentlich beraten. Frau Dr. Koch würde zu dieser Beratung eingeladen und erhielte Rederecht. Es wäre eine hervorragende Chance, die Schmerzpatienten unbedingt nutzen sollten.
Wird diese Stimmenzahl bis zum 1. Februar nicht erreicht, ist dennoch eine Mitzeichnung bis zum 22. Februar 2011 möglich. In diesem Fall wird über die Petition allerdings nicht öffentlich, sondern nur innerhalb des Ausschusses beraten. Die Schmerzliga hat dann auch keine Möglichkeit, Argumente in diese Beratung einzubringen.
Die Mitzeichnung ist möglich über
Unterschriftenlisten oder online über die
Internetseite des Deutschen Bundestages.
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=15935
Um auf der Website des Bundestages mitzeichnen zu können, ist eine einfache Registrierung erforderlich. Eine Anleitung finden Sie hier. Weitere Informationen sowie Möglichkeiten zum Herunterladen von Unterschriftenlisten finden Sie hier.
Werden Sie aktiv in eigener Sache! Sammeln Sie Unterschriften bei Freunden und in der Familie. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Schmerzpatienten von den Politikern gehört und wahrgenommen werden müssen!
Downloads:
Fragen zur Petition beantworten wir Ihnen gerne:
- Im Schmerzliga Forum
- Per Email:
petition@schmerzliga.de
Social Networks:
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