Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil mit der Austausch mit Anderen Hoffnung gibt und ich so den Alltag besser bewältigen kann.Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil ich hier viel über den Schmerz gelernt habe und meine Erfahrungen weitergeben möchte.Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil ich die Arbeit dieses Vereines sehr schätze.Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil ich mich dafür einsetze, dass Menschen mit chronischen Schmerzen endlich ernstgenommen werden und die ihnen zustehende Behandlung erhalten.Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil wir nur gemeinsam stark sind.Ich bin Mitglied, weil unsere Gemeinschaft Hand in Hand auf dem Weg ist, das Leben mit Schmerz zu verbessern.Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil ich hier unter Menschen bin, die ähnliche Erfahrungen teilen, die mich annehmen, verstehen und zuhören.Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil Schmerzen gemeinsam besser bewältigt werden können als einsam!Deutsche Schmerzliga e.V. Deutsche Schmerzliga e.V. Deutsche Schmerzliga e.V.
Ich bin Mitglied, weil ich nicht nur über Schmerzprobleme reden, sondern zusammen mit Betroffenen konkrete Aktivitäten für eine bessere Patientenversorgung realisieren kann.Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil mir der Austausch in einer Selbsthilfegruppe sehr wichtig ist.Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil ich nicht nur über Schmerzprobleme reden, sondern zusammen mit Betroffenen konkrete Aktivitäten für eine bessere Patientenversorgung realisieren kann.Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil ich erst über die Deutsche Schmerzliga einen Schmerztherapeuten gefunden habe, der mir helfen wollte und konnte. Diese Erfahrungen möchte ich auch an andere weiter geben.Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil quälende Schmerzen eine Lobby brauchen.Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil ich kompetente Beratung durch das Schmerztelefon bekomme und sich die Selbsthilfevereinigung aktiv in die Gesundheitspolitik einbringt.Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil ich in der Gemeinschaft effektiver für eine bessere Versorgung der Schmerzpatienten kämpfen kann.Deutsche Schmerzliga e.V. Ich bin Mitglied, weil ich viel über den Schmerz gelernt habe und meine Erfahrungen gerne weitergeben möchte.Deutsche Schmerzliga e.V. Deutsche Schmerzliga e.V. Deutsche Schmerzliga e.V.
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Prävention

Dr. Thomas NolteWie kann man Schmerz im Alter vorbeugen?

6 Fragen und 6 Antworten von Dr. Thomas Nolte, Wiesbaden

Was kann man tun, um Schmerzen im Alter vorzubeugen?

Wenn man mit hoher Lebensqualität alt werden will - und möglichst wenig Schmerzen zu haben gehört dazu -, dann muss man schon in jungen Jahren vorbeugen. Das bedeutet nicht, Askese zu üben, aber es heißt beispielsweise regelmäßig sportlich aktiv zu sein. Dabei geht es nicht um Höchstleistung, sondern um die Regelmäßigkeit. Wichtig ist auch, sich gesund und abwechslungsreich zu ernähren. Auch sollte man soziale und psychologische Stressfaktoren reduzieren oder sie zumindest mit Erfolgserlebnissen verknüpfen.

Wie häufig sollte man Sport treiben? Und zu welchen Sportarten würden Sie raten?

Man sollte mindestens zweimal in der Woche eine halbe Stunde Ausdauersport betreiben. Sinnvoll sind Joggen, Walking, Schwimmen oder Radfahren. Schon ein ausgiebiger längerer Waldspaziergang ist gut für Kreislauf und Bewegungsapparat.

Bestimmte Erkrankungen, die chronische Schmerzen verursachen, treten schon in jungen Jahren auf. Was können die Betroffenen selbst tun, damit es im Alter nicht schlimmer wird?

Wichtig ist, dass die Patienten selbst zum Experten für ihre Krankheit werden. Nur so kann man unter den vielfältigen Therapieangeboten jene auswählen, die einem persönlich nutzen. Wir wissen darüber hinaus, dass Schmerzzustände generalisieren können, weil die Schmerz-Wahrnehmungsschwelle bei lang anhaltenden Schmerzreizen insgesamt sinkt. Darum ist bei akuten, subakuten und sich andeutenden chronischen Schmerzen eine ausreichende Schmerzbehandlung nötig.

Auch Rückenschmerzen beginnen häufig im mittleren Alter. Was kann man tun, um chronische Beschwerden zu vermeiden?

Früher setzte man bei akuten Beschwerden auf Bettruhe und Schonung. Heute wissen wir, dass eine frühe Mobilisierung, Bewegung und die Wiederaufnahme der sozialen und beruflichen Aktivitäten das A und O sind, um die Chronifizierung zu vermeiden.

Eine weitere Erkrankung des höheren Lebensalters ist die Osteoporose. Wie kann man diesem schmerzhaften Leiden in der Jugend vorbeugen?

Man muss wissen, dass man in seine Knochen "einzahlt" wie in ein Bankkonto. Was wir in frühen Jahren für unsere Knochen und unsere Knochenstabilisierung tun, davon profitieren wir dann in späteren Jahren. Wir wissen, dass eine ungesunde Ernährung, gerade so wie sie heute praktiziert wird, mit Fastfood und Light-Getränken, einen knochenschädigenden Effekt hat. Das zeigt, wie wichtig es ist, sich hochwertig zu ernähren und körperlich aktiv zu sein, um dann im höheren Alter davon zu profitieren.

Ist es denn irgendwann einmal zu spät für vorbeugende Maßnahmen?

Ich meine, es ist nie zu spät, sich um seine Lebensqualität zu kümmern. Aber natürlich gilt, dass die Maßnahmen um so effektiver sind, je früher man sie anwendet.

 

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