Presse

Schmerz ist eine stille Epidemie. In Deutschland leiden mindestens acht Millionen Menschen an chronischen Schmerzen, 600.000 davon sind so schwer betroffen, dass sie von Spezialisten behandelt werden müssen.

Weitere Zahlen und Fakten zum Thema chronischer Schmerz finden Sie in unserem Dossier.

Die Pressestelle der Deutschen Schmerzliga vermittelt Journalisten gerne weitere Hintergrund-Informationen sowie Experten und Patienten für Interviews:

Pressemitteilungen 2013

09. März 2013
Nürnberger Therapiekonzept gegen den Schmerz im Alter / Ärztinnen des Klinikums Nürnberg auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag ausgezeichnet
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(Frankfurt/Main) Dr. Marion Dunkel und Dr. Corinna Drebenstedt von der Geriatrischen Tagesklinik am Klinikum Nürnberg wurden am 09. März 2013 auf dem 24. Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt/Main für ihr neues, fachübergreifendes Programm zur Behandlung chronischer Schmerzzustände bei hochbetagten Patienten mit dem 1. Posterpreis ausgezeichnet. Die Jury schloss sich damit der Bewertung der 90 Patientinnen und Patienten des Projektes an, die nach Abschluss des Programms befragt worden waren und dem noch jungen Projekt die Schulnote 1,5 gegeben hatten.


Bilder unter:
http://www.schmerz-und-palliativtag.de/2013/pressestelle.htm

  

08. März 2013
Professor Rolf-Detlev Treede aus Mannheim erhält den Ehrenpreis des Deutschen Schmerzpreises 2013
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(Frankfurt/Main) Der Neurophysiologe Professor Dr. med. Rolf-Detlev Treede vom Centrum für Biomedizin und Medizintechnik Mannheim wurde am 08. März 2013 auf dem 24. Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt/Main im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums mit dem EHRENPREIS des Deutschen Schmerzpreises ausgezeichnet.

Bilder unter:
http://www.schmerz-und-palliativtag.de/2013/pressestelle.htm

 

08. März 2013
Dr. Reinhard Sittl aus Erlangen erhält den DEUTSCHEN SCHMERZPREIS 2013
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(Frankfurt/Main) Dr. Reinhard Sittl vom Universitätsklinikum Erlangen wurde am Freitag, den 08. März 2013 auf dem 24. Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt/Main mit dem DEUTSCHEN SCHMERZPREIS ausgezeichnet. Der Preis wurde im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums verliehen und ist mit 10.000 Euro dotiert.

 

08. März 2013
HINTERGRUND - HINTERGRUND - HINTERGRUND
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(Frankfurt, o8. März 2013) Nach bestimmten Operationen, etwa am Herzen, bei Brustkrebs, der nicht organerhaltend operiert werden kann, oder Kniegelenk-Ersatz, entwickeln sich bei bis zu zehn Prozent der Patienten chronische Schmerzen. Dr. Reinhard Sittl vom Interdisziplinären Schmerzzentrum des Universitätsklinikums Erlangen, der Träger des Deutschen Schmerzpreises 2013, konnte mit seiner klinischen Forschergruppe Faktoren identifizieren, die das Risiko für postoperative chronische Schmerzen erhöhen und daraus Empfehlungen ableiten, wie diesen Schmerzen vorgebeugt werden kann.

Bilder unter:
http://www.schmerz-und-palliativtag.de/2013/pressestelle.htm

 

08. März 2013
Schmerz, der oft unterschätzte Begleiter von Altersleiden
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(Frankfurt, o8. März 2013) Demenz tut nicht weh. Doch betroffene Menschen verlieren die Fähigkeit, ihren Schmerz zu kommunizieren - und erhalten darum zumeist keine adäquate Therapie. Bei anderen Erkrankungen, etwa Parkinson, schenken Experten dem Symptom Schmerz erst seit kurzem überhaupt Aufmerksamkeit. Auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt/Main präsentieren Experten Strategien, wie man Schmerz im Alter erfassen, messen und behandeln kann.

 

08. März 2013
Zu viel Schmerz in Europas Altenheimen
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(Frankfurt, o8. März 2013) In den Ländern Europas leidet fast die Hälfte der Altenheimbewohner unter Schmerzen. Doch von Land zu Land fällt das Schmerzprofil der Senioren sehr unterschiedlich aus. In Italien berichten 23 Prozent der Heimbewohner von Schmerzen, in Finnland dagegen 73 Prozent. Der Altersmediziner Dr. Albert Lukas von der Agaplesion Bethesda Klinik der Universität Ulm präsentiert auf dem 24. Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt die Ergebnisse der EU - geförderten „SHELTER-Studie".

 

07. März 2013
Rheumatoide Arthritis: In Deutschland leiden mehr Patienten unter starken Schmerzen als in anderen Industrienationen
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(FRANKFURT, 07. MÄRZ 2013) In Deutschland leiden Patienten mit entzündlichem Gelenkrheuma (rheumatoider Arthritis) häufiger unter starken Schmerzen als in vergleichbaren Ländern. Dies belegt eine Studie, die auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt präsentiert wird. Um mehr über das Management und die Therapie der Erkrankung aus der Perspektive von Patienten zu erfahren, hatte ein deutsch-schottisches Forscherteam um den Rheumatologen Professor Gerd Burmester von der Berliner Charité Universitätsmedizin im Jahr 2008 586 Patienten in neun Ländern befragt.

 

07. März 2013
Zeit für neue Strategien: Schmerztherapie muss Schmerzmedizin sein
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(FRANKFURT, 07. MÄRZ 2013) „Schmerztherapie muss zur ganzheitlichen Schmerzmedizin werden, wenn wir den Erkenntnisfortschritt der letzten Jahre für Patientinnen und Patienten nutzbar machen wollen", fordert Tagungspräsident Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe auf dem 24. Deutschen Schmerz- und Palliativtag, der vom 6.-9. März in Frankfurt/Main stattfindet. Es gelte, vorhandenes Expertenwissen endlich umzusetzen. Die Schaffung entsprechender Strukturen im Gesundheitswesen sei dafür aber eine entscheidend wichtige Voraussetzung, betont der Experte.

 

07. März 2013
Ärzte setzen starke Schmerzmittel differenziert und rational ein
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(FRANKFURT, 07. MÄRZ 2013) Schmerztherapeutisch tätige Ärzte setzen stark wirksame Opioide bei chronischen Schmerzen trotz insgesamt steigender Verordnungszahlen rational und differenziert ein. Dies belegt die bislang umfangreichste Querschnittsbefragung deutscher Ärzte über Einsatz, Wirkung und Verträglichkeit stark wirksamer Opioide, die auf dem 24. Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt/Main präsentiert wird.

 

06. März 2013
DGS-PraxisLeitlinien für eine bessere Schmerzmedizin
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(FRANKFURT, 06. MÄRZ 2013) Die Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie und die Patientenorganisation Deutsche Schmerzliga präsentieren auf dem 24. Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt/Main die erste von beiden Organisationen gemeinsam konsentierte „PraxisLeitlinie" zum Thema „tumorbedingte Durchbruchschmerzen". Die PraxisLeitlinie Tumorschmerz wird im Laufe der Tagung zur Kommentierung im Internet freigeschaltet, weitere Leitlinien zur Behandlung von Kreuz- und Kopfschmerzen befinden sich in der Entwicklung.

 

06. März 2013
Schmerzmedizin gegen die Pein der späten Jahre
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(FRANKFURT, 06. MÄRZ 2013) Ältere Menschen leiden häufiger unter chronischen Schmerzen, erhalten aber seltener eine gute Schmerztherapie. Dies belegt eine Vielzahl von Studien. „Wir müssen der Unterversorgung der Patienten endlich ein Ende bereiten und Schmerzmedizin breit verfügbar machen", formuliert Tagungspräsident Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe die zentrale Forderung des 24. Deutschen Schmerz- und Palliativtages, der vom 6.-9. März in Frankfurt/Main stattfindet. Denn eine wirksame Prävention und frühzeitige Behandlung von Schmerzen in jedem Alter ist das beste Mittel gegen die Pein der späten Jahre.

 


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